Aller friedlichen Aura des neuen taz-Hauses in der Berliner Friedrichstraße zum Trotz, aber: Gelegentlich müssen Veranstaltungen in unserem Haus besonders geschützt werden. In solchen Fälle steht ein Mann im Haus, der aufpasst, Umsicht behält und eingreifen könnte, wäre das nötig: Ray Trinkhaus heißt er, und jede potenziell attentierende Person überlegt sich in gewisser Hinsicht zweimal – mindestens –, ob das gutgeht, sich mit diesem keineswegs schmalen und kurzen Kerl anzulegen. „Lieber nicht!“, so lautet seine körperliche Botschaft, das muss man eindeutig sagen…. (zum Artikel)
J.F. - Redakteur und Journalist
taz